Liebscher & Bracht bei Rückenschmerzen – Ursachen verstehen und gezielt behandeln

Du hast Rückenschmerzen im unteren Rücken, beim Sitzen, Bücken oder nach Belastung – und suchst nach einer Erklärung, die über „Verspannung“ hinausgeht?

Die Liebscher & Bracht-Methode versteht Rückenschmerzen als Folge dauerhaft erhöhter muskulär-faszialer Spannungen und eingeschränkter Bewegungswinkel. Hier erfährst du, wie dieses Erklärmodell Rückenschmerzen einordnet, welche Spannungsmuster dahinterstecken und was du selbst tun kannst, um deinen Rücken Schritt für Schritt wieder beweglicher und belastbarer zu machen.

Heilpraktiker Patrick Wentzel in Praxis in Berlin

Praxis für ganzheitliche Schmerztherapie Berlin

Kniespezialist Berlin Patrick Wentzel, Behandlung von Knieschmerzen mit Faszientherapie

Patrick Wentzel

Heilpraktiker

Rückenschmerzen – wenn dein Alltag sich langsam verändert

Du hast Rückenschmerzen beim Sitzen, Aufstehen oder Bücken – und merkst, dass dein Körper nicht mehr so reagiert wie früher?

Vielleicht fühlt sich dein Rücken morgens steif an. Vielleicht hast du Rückenschmerzen nach dem Aufstehen oder bemerkst, dass langes Sitzen, Gehen oder bestimmte Bewegungen deine Beschwerden verstärken.

Vielleicht erkennst du dich hier wieder:

  • Dein Rücken fühlt sich fest, verspannt oder unbeweglich an.
  • Du vermeidest Bücken, Drehen oder längeres Sitzen.
  • Die Beschwerden ziehen in Gesäß oder Bein.
  • Du fragst dich, ob es „nur eine Verspannung“ ist oder mehr dahintersteckt.

Die eigentliche Frage dahinter

Ist das einfach eine Verspannung – oder steckt etwas Strukturelles dahinter?

Genau an diesem Punkt wird es spannend. Denn Beschwerden im unteren Rücken entstehen häufig nicht von heute auf morgen, sondern entwickeln sich über Monate oder Jahre – durch Bewegungsmangel, einseitige Belastung oder dauerhaft erhöhte Spannung.

Und genau hier setzt die Betrachtung nach Liebscher & Bracht an: Wir schauen nicht nur auf den Schmerz selbst, sondern auf die Bewegungs- und Spannungsmuster, die dahinterstehen.

Diese Herangehensweise nutzen wir auch in unserer Praxis für ganzheitliche Schmerztherapie in Berlin täglich – weil sich dadurch oft besser nachvollziehen lässt, warum Beschwerden immer wieder auftreten.

Warum Rückenschmerzen aus Sicht von Liebscher & Bracht entstehen

Spieler und Gegenspieler – wie Spannung im Körper wirklich entsteht

Dein Körper ist kein starres System, sondern ein zusammenhängendes Netzwerk aus Muskeln und Faszien, das deinen gesamten Körper stabilisiert und jede Bewegung miteinander verbindet.

Bewegung entsteht immer im Zusammenspiel: Eine Muskelgruppe verkürzt sich, während die Gegenseite nachgibt. Wenn du zum Beispiel sitzt, wird die Brustmuskulatur kürzer und der obere Rücken länger. Ähnlich verhält es sich zwischen Bauch und unterem Rücken oder zwischen Hüftbeuger und Gesäßmuskulatur.

Problematisch wird dieses System, wenn dein Körper über lange Zeit überwiegend in derselben Haltung arbeitet.

Durch langes Sitzen, nach vorne geneigte Körperhaltungen oder auch bestimmte Schlafpositionen passt sich das Gewebe an. Es regeneriert immer wieder in dieser verkürzten Position.

Die Folge: Die Vorderseite baut zunehmend Spannung auf und verliert an Beweglichkeit.

Die Rückseite – Rückenstrecker, Gesäß und hintere Muskelkette – muss dauerhaft dagegenarbeiten, damit du aufrecht bleiben kannst.

Es entsteht ein permanenter Zug auf der Vorderseite und ein Gegenzug auf der Rückseite.

Diese Kräfte wirken schließlich auf die Wirbelsäule – genau dort, wo gleichzeitig Stabilität und Beweglichkeit gefragt sind.

Wird der Druck zu groß, bewertet dein Nervensystem diese Situation als mögliche Überlastung und sendet Schmerz als Warnsignal.

Das kann sich als Schmerzen im unteren Rücken, als ziehende Beschwerden beim Sitzen oder Aufstehen, als Bandscheibenproblem oder auch als Verschleißerscheinung bemerkbar machen.

Ähnliche Spannungsmuster finden wir häufig auch an der Hüfte. Deshalb treten Beschwerden im unteren Rücken oft gemeinsam mit Hüftschmerzen auf oder werden sogar miteinander verwechselt.

Medizinische Illustration zu typischen Symptomen von Rückenschmerzen mit Schmerzbereichen im Nacken, Rücken und unteren Rücken

Rückenschmerzen entstehen oft nicht dort, wo du sie spürst

Brustwirbelsäule – wenn die Vorderseite zu viel Spannung aufbaut

Viele Schmerzen im oberen Rücken entstehen nicht direkt dort, wo sie zu spüren sind. Häufig liegt die eigentliche Ursache auf der Vorderseite des Körpers.

Durch langes Sitzen, Bildschirmarbeit oder eine nach vorne geneigte Haltung bauen Brustmuskulatur und Faszien zunehmend Spannung auf. Die Rückenmuskulatur muss dauerhaft dagegenarbeiten, um dich aufzurichten.

Das zeigt sich häufig als Druck zwischen den Schulterblättern, ein steifes Gefühl in der Brustwirbelsäule oder Rückenschmerzen im oberen Rücken.

Was du selbst ausprobieren kannst

  • Stell dich in eine Ecke oder an einen Türrahmen.
  • Lege die Arme etwa auf Schulterhöhe an.
  • Beuge die Ellbogen leicht.
  • Lass dein Brustbein langsam nach vorne sinken.

Du solltest eine deutliche Dehnung in Brust und Schultervorderseite spüren.

Warum das sinnvoll ist

Entspannt sich die Vorderseite, muss der Rücken weniger gegenhalten. Dadurch kann sich die Spannung im oberen Rücken reduzieren und die Brustwirbelsäule wieder freier bewegen.

Unterer Rücken (LWS) – wenn Spannung Druck auf Nerven und Gewebe erzeugt

Schmerzen im unteren Rücken entstehen häufig nicht nur durch Zugspannung, sondern zusätzlich durch Druck auf empfindliche Strukturen.

Stehen Bauchmuskulatur, Hüftbeuger und umliegende Faszien dauerhaft unter Spannung, erhöht sich die Belastung auf kleine Blutgefäße, Nerven und das umgebende Gewebe. Dadurch können Signale schlechter weitergeleitet werden.

Typisch sind ziehende Schmerzen im unteren Rücken, Kribbeln oder Beschwerden, die vom Gesäß bis ins Bein ausstrahlen.

Auch Ischiasschmerzen entstehen aus unserer Sicht häufig durch dieses Zusammenspiel aus erhöhter Spannung und Druck entlang des Gewebes – nicht ausschließlich durch eine einzelne Struktur.

Was du selbst ausprobieren kannst

Variante im Stand:

  • Lege beide Hände in den unteren Rücken.
  • Schiebe das Becken langsam nach vorne.
  • Richte dein Brustbein auf und atme ruhig weiter.

Variante am Boden:

  • Nimm die Kobra-Position ein.
  • Platziere die Hände unter den Schultern.
  • Hebe den Oberkörper langsam an.

Warum das sinnvoll ist

Durch die Dehnung von Bauch und Hüftbeugern nimmt der Zug auf der Vorderseite ab. Gleichzeitig reduziert sich häufig auch der Druck auf Nerven und umliegendes Gewebe. Viele Betroffene empfinden dadurch mehr Beweglichkeit im unteren Rücken.

Hüfte und Gesäß – häufig übersehene Ursache

Viele Beschwerden im unteren Rücken hängen eng mit der Hüfte zusammen, werden im Alltag jedoch oft als reine Rückenschmerzen wahrgenommen.

Verkürzte Hüftbeuger ziehen das Becken nach vorne, während Gesäßmuskulatur und hintere Muskelkette dauerhaft gegenhalten. Diese Gegenspannung überträgt sich direkt auf die Lendenwirbelsäule.

Deshalb gehen Schmerzen im unteren Rücken häufig auch mit Hüftschmerzen oder Beschwerden im Gesäß einher.

Was du selbst ausprobieren kannst

  • Lege dich auf den Bauch.
  • Ziehe eine Ferse langsam Richtung Gesäß.
  • Optional kannst du eine Faszienrolle unter den Oberschenkel legen.

Du solltest die Dehnung deutlich auf der Vorderseite des Oberschenkels und im Hüftbeuger spüren.

Warum das sinnvoll ist

Entspannt sich der Hüftbeuger, kann sich das Becken wieder leichter aufrichten. Dadurch nimmt die Zugbelastung auf den unteren Rücken häufig ab und die Belastung verteilt sich gleichmäßiger über den gesamten Bewegungsapparat.

Ähnliche Spannungsmuster finden wir auch bei Nacken-, Schulter-, Knie- oder Ischiasschmerzen. Einen Überblick über weitere Beschwerdebilder findest du im Bereich Schmerzen in Berlin behandeln.

Wie funktioniert Liebscher & Bracht bei Rückenschmerzen?

Bei Rückenschmerzen kombiniert Liebscher & Bracht gezielte Druckpunktbehandlung, Übungen und fasziale Techniken, um muskulär-fasziale Spannung zu reduzieren und die Beweglichkeit der Wirbelsäule wieder zu verbessern.

Therapeut behandelt eine Patientin mit Osteopressur im Bereich der Hüfte und des unteren Rückens bei Rückenschmerzen.

Osteopressur bei Rückenschmerzen

Die Osteopressur setzt gezielt an bestimmten Druckpunkten entlang der Wirbelsäule, im unteren Rücken, im Gesäß und rund um die Hüfte an.

Ziel ist es, überhöhte Spannung im Gewebe zu reduzieren und dem Nervensystem zu signalisieren, dass weniger Schutzspannung notwendig ist.

Wenn dein Körper weniger „Gefahr“ wahrnimmt, kann sich der Schmerz verändern oder nachlassen – und Bewegung wird wieder leichter möglich.

Frau führt eine Faszienrollmassage des unteren Rückens mit einer Faszienrolle zuhause durch.

Faszienrollmassage bei Rückenschmerzen

Bei der Faszienrollmassage werden verspannte Bereiche im Rücken, Gesäß und entlang der hinteren Kette gezielt bearbeitet.

Dabei werden Muskeln und Faszien wie ein Schwamm ausgedrückt. Anschließend kann sich das Gewebe wieder mit Flüssigkeit versorgen.

Das kann die Beweglichkeit verbessern und dazu beitragen, dass sich festgewordene Spannungsmuster im Rücken lösen.

Therapeut unterstützt eine Engpassdehnung für Hüfte und unteren Rücken mit einem Dehngurt.

Engpassdehnungen für Rücken, Hüfte und Wirbelsäule

Engpassdehnungen bringen verkürzte Muskeln und Faszien wieder mehr auf Länge – besonders auf der Vorderseite des Körpers.

Genau dort, wo häufig die Ursache für die Spannung liegt: Brust, Bauch und Hüftbeuger.

Ziel ist es, die einseitige Zugbelastung zu reduzieren, damit der Rücken nicht mehr dauerhaft gegenhalten muss.

Dadurch kann sich die Spannung im Rücken langfristig besser regulieren und die Belastbarkeit im Alltag wieder steigen.

Gibt es Studien zu Liebscher & Bracht Übungen bei Rückenschmerzen?

Zu den Liebscher & Bracht Übungen bei Schmerzen im unteren Rücken gibt es eine Untersuchung aus dem Jahr 2023. Dabei führten 16 Teilnehmende mit unspezifischen Schmerzen im unteren Rücken über 7 Übungstage selbstständig Übungen nach Videoanleitung durch.

Erfasst wurde unter anderem, wie sich die subjektive Schmerzintensität und die Beweglichkeit im Verlauf veränderten. Im Durchschnitt sank die angegebene Schmerzintensität auf einer Skala von 1 bis 10 von 5,0 auf 3,6.

Was die Ergebnisse zeigen – und was nicht

Die Mehrheit der Teilnehmenden berichtete nach den Übungstagen von einer Verbesserung der Schmerzen und der Beweglichkeit. Das passt zu der Grundidee, dass gezielte Bewegung, Dehnung und muskulär-fasziale Arbeit bei Rückenschmerzen eine wichtige Rolle spielen können.

Gleichzeitig ist wichtig: Die Studie war klein, lief nur über einen kurzen Zeitraum und wurde ohne Kontrollgruppe durchgeführt. Sie ersetzt deshalb keine große klinische Untersuchung und erlaubt keine Garantie, dass die Übungen bei jedem Menschen gleich wirken.

Für dich bedeutet das: Die Ergebnisse können ein Hinweis darauf sein, dass regelmäßige Übungen bei Rückenschmerzen sinnvoll sein können – besonders dann, wenn deine Beschwerden mit Spannung, eingeschränkter Beweglichkeit oder einseitigen Belastungsmustern zusammenhängen.

Medizinische Illustration eines Rückens mit hervorgehobener Lendenwirbelsäule und Schmerzbereich im unteren Rücken

Häufige Fragen zu Liebscher & Bracht bei Rückenschmerzen

Bei akuten Rückenschmerzen kann kurzfristig eine entlastende Position helfen – zum Beispiel die Stufenlagerung. Dabei liegst du auf dem Rücken und legst die Unterschenkel auf einen Stuhl oder ein Sofa, sodass Hüfte und Knie ungefähr im rechten Winkel gebeugt sind. Das kann den unteren Rücken vorübergehend entlasten. Es verändert aber meist noch nicht die Ursache dahinter. Aus Sicht von Liebscher & Bracht ist deshalb entscheidend, danach wieder vorsichtig in Bewegung zu kommen und die Spannung auf der Vorderseite zu reduzieren – vor allem im Bauch, in der Leiste und im Hüftbeuger. Genau diese Bereiche ziehen häufig am Becken und erhöhen den Druck im unteren Rücken. Eine einfache Möglichkeit ist die sanfte Bauch- oder Hüftbeuger-Dehnung im Stand oder in Bauchlage. Wichtig: langsam, kontrolliert und ohne in starken Schmerz hineinzudrücken.

Liebscher & Bracht wird teilweise kritisch gesehen, weil das Schmerzmodell stark auf muskulär-fasziale Spannung, Bewegungsmangel und sogenannte Alarmschmerzen ausgerichtet ist. Kritiker bemängeln, dass nicht alle Aussagen ausreichend durch große klinische Studien abgesichert sind.

Diese Kritik sollte man ernst nehmen. Gleichzeitig bedeutet das nicht, dass der Ansatz für Patienten grundsätzlich wertlos ist. Viele Menschen suchen gerade deshalb nach Liebscher & Bracht bei Rückenschmerzen, weil sie trotz MRT, Medikamenten oder klassischer Behandlungen noch keine klare Erklärung für ihre Beschwerden gefunden haben.

In unserer Arbeit ist deshalb wichtig: Wir sehen Liebscher & Bracht nicht als Ersatz für medizinische Diagnostik, sondern als möglichen funktionellen Behandlungsansatz bei Beschwerden, bei denen Spannung, eingeschränkte Beweglichkeit und Alltagsmuster eine Rolle spielen.

Ja, das kommt häufig vor. Der untere Rücken, das Becken, die Hüfte und das Gesäß arbeiten eng zusammen. Wenn der Hüftbeuger dauerhaft Spannung aufbaut, kann er das Becken nach vorne ziehen. Die Rückseite – also Gesäß, Rückenstrecker und hintere Kette – muss dagegenhalten.

Diese Spannung landet oft im unteren Rücken. Deshalb fühlen sich manche Beschwerden wie klassische Rückenschmerzen an, obwohl die Hüfte oder das Gesäß einen wichtigen Anteil daran haben.

Typisch ist, dass die Schmerzen beim Aufstehen, Gehen, längeren Sitzen oder nach Belastung auftreten. Wenn zusätzlich ein Ziehen ins Gesäß oder Bein entsteht, sollte auch geprüft werden, ob Ischias-Strukturen oder fasziale Zuglinien beteiligt sind.

Rückenschmerzen sollten ärztlich abgeklärt werden, wenn sie nach einem Unfall auftreten, sehr stark sind oder mit Warnzeichen verbunden sind.

Dazu gehören Taubheit, Lähmungsgefühle, deutlicher Kraftverlust im Bein oder Fuß, Probleme mit Blase oder Darm, Fieber, unerklärlicher Gewichtsverlust oder starke Schmerzen in Verbindung mit Atemnot, Husten oder Krankheitsgefühl.

Auch Rückenschmerzen im Zusammenhang mit gynäkologischen Beschwerden, Druckgefühl im Unterleib oder ungewöhnlichen Beckensymptomen sollten medizinisch abgeklärt werden. Eine funktionelle Schmerztherapie kann sinnvoll sein – aber sie ersetzt keine notwendige ärztliche Diagnose.

Nein. Kein seriöser Ansatz hilft bei jedem Rückenschmerz gleich. Entscheidend ist, welches Muster hinter deinen Beschwerden steckt.

Wenn deine Rückenschmerzen vor allem mit Spannung, Bewegungseinschränkung, langem Sitzen, Hüftbeuger-Verkürzung oder einseitiger Belastung zusammenhängen, kann Liebscher & Bracht ein sinnvoller Ansatz sein.

Wenn dagegen starke neurologische Symptome, entzündliche Erkrankungen, frische Verletzungen oder andere medizinische Ursachen im Vordergrund stehen, braucht es zuerst eine ärztliche Abklärung.

Der wichtigste Punkt ist deshalb nicht die Methode allein, sondern die Frage: Warum reagiert dein Rücken genau so – und welche Behandlung passt zu deinem Körper?

Wir behandeln nicht den Bandscheibenvorfall selbst, sondern die Beschwerden, die damit verbunden sein können.

Aus Sicht von Liebscher & Bracht stellen wir uns dabei zunächst eine andere Frage: Warum ist es überhaupt zu einer so hohen Belastung der Bandscheibe gekommen?

Das Erklärmodell geht davon aus, dass überhöhte Zugspannungen in Muskeln und Faszien – sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite des Körpers – die Wirbelsäule dauerhaft unter Druck setzen können. Ziel der Behandlung ist es deshalb, diese Spannungen zu reduzieren, die Beweglichkeit zu verbessern und den Druck auf die betroffenen Strukturen möglichst zu verringern.

Die Bandscheibe selbst wird dabei nicht direkt behandelt. Im Mittelpunkt stehen vielmehr die funktionellen Ursachen, die aus unserer Sicht zu einer erhöhten Belastung beigetragen haben und die Rückenschmerzen oder ausstrahlende Beschwerden verstärken können.

Manuelle Faszientherapie am unteren Rücken zur Behandlung von Rückenschmerzen

Fazit: Rückenschmerzen verstehen – und gezielt daran arbeiten

Aus Sicht von Liebscher & Bracht entstehen viele Rückenschmerzen nicht nur dort, wo du sie spürst. Häufig spielen erhöhte Spannung, fehlende Beweglichkeit und das Zusammenspiel von Vorder- und Rückseite eine entscheidende Rolle.

Wenn du verstehst, warum dein Rücken reagiert, kannst du gezielter ansetzen: mit passenden Dehnungen, Faszienrollmassage, Osteopressur und einem besseren Gefühl dafür, welche Bewegungen deinem Körper fehlen.

Wenn du deine Beschwerden nicht nur einordnen, sondern gezielt untersuchen und behandeln lassen möchtest, findest du hier mehr zur Behandlung von Rückenschmerzen in Berlin.

Quellen und weiterführende Informationen

Praxis für ganzheitliche Schmerztherapie Berlin

Kniespezialist Berlin Patrick Wentzel, Behandlung von Knieschmerzen mit Faszientherapie

Patrick Wentzel

Heilpraktiker

Diese Behandlungen können bei Rückenschmerzen sinnvoll sein

Nicht jede Behandlung passt zu jedem Rückenschmerz. Je nach Beschwerden und Untersuchungsergebnis können neben der Liebscher & Bracht Schmerztherapie auch FDM Faszientherapie oder gezielte Massage- und Faszientechniken sinnvoll sein.

Patrick Wentzel – Heilpraktiker, Liebscher & Bracht Therapeut und FDM Faszientherapeut in Berlin Prenzlauer Berg

Autor:
Patrick Wentzel, Heilpraktiker in Berlin Prenzlauer Berg

Patrick Wentzel ist spezialisiert auf Rückenschmerzen, Nackenschmerzen, Knieschmerzen sowie die Behandlung von Muskel- und Faszienbeschwerden. In seiner Praxis verbindet er manuelle Schmerzbehandlung, Faszientherapie und gezielte Übungen für den Alltag.

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Patrick Wentzel | Heilpraktiker
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